Das Team von grenzgänger | berlin


 

Manuel Aßner hat 2010 grenzgänger | forschung & training gegründet und arbeitete vor seiner wissenschaftlichen Tätigkeit unter anderem in der Jugend- und Erwachsenenbildungsarbeit. Er ist derzeit Doktorand im DFG Graduiertenkolleg "Entre Espacios" an der Freien Universität Berlin und forscht zum Themengebiet der "Irregulären Migration". Mit anderen Wissenschaftlern hat er zu Themengebieten wie "Migration und Entwicklung" zahlreiche Publikationen veröffentlicht und zu vielen anderen Themen wie bspw. Flucht, Diversity, interreligiöser Dialog etc. Trainings veranstaltet. Manuel leitet das Gesamtprojekt "grenzgänger" und ist für den Aufbau des Projektes in Berlin zuständig. Er ist Mitglied im Vorstand des Netzwerk Migration in Europa e.V. 

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Korbinian Biller bewegt sich dort, wo sich Themen aus Wirtschaft und Gesellschaft überschneiden, sowohl in Fragen der Forschung zur Vermarktlichung des Sozialstaates, als auch in der Suche nach pädagogischen Antworten auf unterschiedliche Phänomene wie Sozialunternehmertum, 'Wirtschaft neu denken', Globalisierung und Neue Lernorte.

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Inara Gabdurakhmanova arbeitet freiberuflich und macht politische Bildung mit dem Schwerpunkt Migration und Flucht. Sie hat eine ausgesprochene konzeptionelle Stärke und freut sich über jede kreative Methode, die das Thema Flucht und Migration Jugendlichen mit der Sprache ihres Alltags näher bringt.

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Verda Kaya ist Kulturwissenschaftlerin und hat 2015 ihre Doktorarbeit „HipHop zwischen Berlin und Istanbul“ veröffentlicht. Ihre besonderen Arbeits- und Interessenschwerpunkte sind u.a. Migration, Stadtsoziologie, Ethnizität, Transnationalismus, HipHop, Musik, Jugendkultur und Cultural Studies in Berlin und Istanbul. Sie hat in verschiedenen kulturellen Einrichtungen gearbeitet und im Rahmen ihrer Führungen im ehemaligen Berlin Museum sich intensiv mit der Berliner Geschichte und Stadtentwicklung auseinandergesetzt. Sie hat großen Spaß, Menschen ihre Kenntnisse aus ihrem Studium, aber auch ihre persönlichen Erfahrungen als Migrantin in Berlin zu vermitteln.

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Franziska Langner ist bereits erfahrene grenzgängerin seit 2015 bei grenzgänger Berlin und hat hier unter anderem die zwei neuesten Stadtrundgänge durch Kreuzberg und Lichtenberg mit entwickelt. Als waschechte Berlinerin und ausgestattet mit einem nicht enden wollenden Interesse auf Stadt und ihre Bewohner_innen ist sie die Spezialistin, wenn es darum geht historische und aktuelle Ereignisse mit der Geografie der jeweiligen Orte anschaulich zu machen. Das Team verstärkt sie nicht nur als routinierte Leitung bei den Stadtentdeckungen, sondern auch in der Forschungsarbeit zu den neuen Angeboten von grenzgänger | forschung & training in der Projektdurchführung.

 

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Florian Lutz hat als Mitarbeiter der Brasilianischen Botschaft in Berlin durch die Organisation verschiedenster Veranstaltungsformate Brücken zwischen den Menschen in Brasilien und Berlin geschlagen. Das Thema Kultur und Identität spielt auch weiterhin in seiner Arbeit eine wichtige Rolle. So engagiert er sich im Verein Rückenwind - der eine Fahrradwerkstatt für Geflüchtete unterhält - für die Begegnung von Neu- und Altberliner_innen. Bei grenzgänger liegen seine Kompetenzen bei der Durchführung von Rundgängen sowie in der Öffentlichkeitsarbeit.

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Alexander Mattern studiert Geschichte und Amerikanistik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Längere Aufenthalte in Südafrika und Brasilien weckten sein Interesse an Migrationsprozessen und das Bedürfnis, sich gegen Diskriminierung und Ausbeutung zu engagieren. Seine Schwerpunkte im Studium und bei Stadtrundgängen liegen auf dem historischen Vergleich von Migration und Stadtentwicklung. Es bereitet ihm große Freude, sein Wissen mit anderen zu teilen und gleichzeitig den Erfahrungen des Gegenübers Raum zu geben, so dass eine anregende Diskussion entsteht. 

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Henriette Maye hat den Masterstudiengang Historische Urbanistik am Center for Metropolitan Studies der TU Berlin absolviert. Sie hat sich intensiv mit der historischen Entwicklung Berlins aber auch mit gegenwärtigen Fragestellungen zum Themenkomplex Stadt beschäftigt und festgestellt, dass Stadt und Stadtentwicklung ohne Migration nicht denkbar sind. Zugleich interessiert sie sich für Migration als stadtpolitisches Konfliktfeld. Durch Führungen im Ausstellungsbereich hat sie bereits Erfahrungen in der Vermittlung von Wissen über die Berliner Geschichte und nutzt diese nun auch bei grenzgänger.

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Vivien Nobles unterstützt das Team von grenzgänger Berlin mit ihren Erfahrungen aus der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit sowie ihrer interkulturellen Kompetenz. Ihr akademisches Interesse gilt den postkolonialen Theorien und den Konzepten zu Identitäts- und Zugehörigkeitspolitiken insbesondere im transatlantischen Raum.

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Samara C. dos Santos ist Absolventin des Studiengangs Sozialwissenschaften an der Leibniz-Universität Hannover. Ihr besonderes Interesse gilt der Auseinandersetzung mit entwicklungspolitischen Themen, der Anti-Diskriminierung-Arbeit und kultureller Diversität.  Bei grenzgänger|forschung & training wirkt sie gerne mit ihrem Fachwissen bei der Konzeption, Entwicklung und Führung von Stadtrundgängen mit und freut sich immer besonders, wenn sie in bildungspolitischen Seminaren ihren Teilnehmer_innen neue Gesichtspunkte auf ein Thema zeigen kann.

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